
Cremiges Lachs-Curry mit Kokosmilch & Babyspinat
Curry
Glutenfrei
Milchfrei
Peszetarisch
Lachs und Kokosmilch sind wie füreinander geschaffen: Das feine, reichhaltige Fischaroma harmoniert fantastisch mit der samtigen Süße cremiger Kokosmilch und der würzigen Tiefe roter Thai-Currypaste.
Der Schlüssel zu diesem Rezept ist die sanfte Zubereitung: Die Lachswürfel werden nicht scharf angebraten, sondern bei kleiner Hitze direkt in der Currysauce pochiert. Dadurch bleibt das Lachsfleisch butterzart, schmilzt förmlich auf der Zunge und trocknet niemals aus. Ein Spritzer frischer Limettensaft am Ende sorgt für die perfekte Frische!
Warum dieses Rezept funktioniert
- Schonendes Pochieren in der Sauce: Bei sanftem Köcheln garen die Lachswürfel in nur 4–5 Minuten auf den Punkt.
- Vollfette Kokosmilch für echte Cremigkeit: Kokosmilch (keine Light-Variante) sorgt für die sämige Viskosität ohne künstliche Verdickungsmittel.
- Rote Currypaste kurz anrösten: Das kurze Anbraten der Paste in heißem Öl setzt die ätherischen Öle von Zitronengras, Galgant und Chili frei.
Zutaten
- 500 g frisches Lachsfilet (ohne Haut, in 3 cm Würfel geschnitten)
- 1 Dose Kokosmilch voll fett (400 ml, mind. 80 % Kokosextrakt)
- 2 EL rote Thai-Currypaste
- 1 rote Paprika, entkernt und in feine Streifen geschnitten
- 150 g frischer Babyspinat
- 1 Zwiebel, fein gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 TL frischer Ingwer, fein gerieben
- 1 EL Kokosöl (oder Rapsöl)
- 1 EL Sojasauce oder Tamari (glutenfrei)
- 1 TL Rohrohrzucker oder Ahornsirup (für die Geschmacksbalance)
- Saft von 1 Limette (ca. 20 ml)
- Frischer Koriander zum Bestreuen
Enthält Fisch und Soja (in der Sojasauce).
Von Natur aus milchfrei und laktosefrei. Für Zöliakie-Betroffene Tamari-Sauce verwenden und prüfen, ob die Currypaste glutenfrei zertifiziert ist.

Schritt-für-Schritt Zubereitung
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Aromaten anbraten: Kokosöl in einer tiefen Pfanne oder einem Wok erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer 2 Minuten glasig anschwitzen.
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Currypaste anrösten: Die rote Currypaste zugeben und 1 Minute unter Rühren anbraten, bis sie duftet.
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Sauce köcheln: Paprikastreifen zugeben, mit Kokosmilch ablöschen. Sojasauce und Zucker einrühren. 5 Minuten sanft köcheln lassen.
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Lachs pochieren: Hitze reduzieren. Lachswürfel vorsichtig in die Sauce legen. Zugedeckt bei milder Resthitze 4–5 Minuten garziehen lassen (nicht mehr sprudelnd kochen!).
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Spinat & Limette zugeben: Den Spinat und den Limettensaft behutsam unterheben, bis der Spinat zusammenfällt (ca. 1 Minute).
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Servieren: Mit Jasminreis und frischem Koriander in Schalen servieren.
Praktische Erfolgs-Tipps
- Sauce nicht mehr kochen nach dem Lachszusatz: Zu starkes Kochen lässt das Eiweiß im Lachs gerinnen und macht den Fisch trocken. Milde Hitze reicht vollkommen.
- Limetten-Frische nicht vergessen: Der Säurekick der Limette balanciert die fetthaltige Kokosmilch perfekt aus.
Häufige Fragen (FAQ)
Ist das Curry sehr scharf?
Mit 2 EL handelsüblicher roter Currypaste hat das Gericht eine angenehme, milde Schärfe, die durch die Kokosmilch abgemildert wird. Für empfindliche Gaumen einfach auf 1 EL reduzieren.
Kann ich anderes Gemüse ergänzen?
Ja, Zuckerschoten, Zucchini oder Champignons passen hervorragend dazu.
Kann ich das Curry aufwärmen?
Ja, am besten bei sehr sanfter Hitze auf dem Herd erwärmen, damit der Lachs nicht nachgart. Hält sich im Kühlschrank bis zu 2 Tage.
Funktioniert auch gelbe oder grüne Currypaste?
Absolut! Gelbe Paste schmeckt noch milder und süßlicher, während grüne Paste meist schärfer und kräuteriger ist.
Kann ich Kokosmilch Light nehmen?
Möglich, aber die Sauce wird dann deutlich wässriger und verliert ihren cremigen Charakter.